Blueprints & Snippets
Klar definierte Inhaltsmodelle, wiederverwendbare Bausteine - du pflegst deine Seite über ein aufgeräumtes Panel.
Kirby CMS ist ein flexibles Flatfile-System, das mit deinem Design mitspielt statt es zu diktieren. Ideal für Portfolios, mehrsprachige Projekte und Websites, die schnell laden und individuell wirken muessen.
Projekt anfragenKirby passt zu deinem Projekt, wenn du eine schlanke, schnelle Website ohne Datenbank möchtest und Wert auf echte gestalterische Freiheit legst. Anders als bei WordPress gibt es keine festen Theme-Strukturen, die dein Layout vorgeben - Templates, Inhaltsfelder und Bedienoberfläche entstehen genau so, wie es für dein Projekt sinnvoll ist. Besonders geeignet ist Kirby für Portfolios, Studios, kleine Agenturen, mehrsprachige Auftritte und Microsites, bei denen Inhalt und Design eng zusammenwirken sollen.
Stark ist Kirby vor allem, wenn du eine individuelle visuelle Handschrift möchtest, ohne dafür ein schwerfälliges System mitschleppen zu müssen. Das Panel ist klar strukturiert und lässt sich gezielt auf deine Inhalte zuschneiden - du pflegst genau die Felder, die du wirklich brauchst. Mehrsprachigkeit, saubere URLs, einfaches Caching und gute Performance sind ohne Plugin-Wildwuchs möglich. Ich gestalte das Setup so, dass du Inhalte sicher selbst pflegen kannst und die Seite langfristig wartbar und erweiterbar bleibt.
Klar definierte Inhaltsmodelle, wiederverwendbare Bausteine - du pflegst deine Seite über ein aufgeräumtes Panel.
Mehrere Sprachen out of the box - mit Übersetzungs-Panels statt umständlichen Plugins.
Ohne Datenbank, mit cleverem Caching und schlanken Templates - Kirby-Seiten laden spürbar schnell.
Bei Kirby planen wir zuerst, welche Inhalte du später wirklich pflegen möchtest und wie das Panel für dich logisch aufgebaut sein soll. Danach entstehen Design, Templates, Blueprints und technische Struktur Schritt für Schritt aus einem gemeinsamen Konzept. So bleibt die Website schlank, individuell und im Alltag verständlich wartbar.
Kirby passt besonders gut, wenn Inhalte sauber gepflegt werden sollen, das Design aber nicht nach Standard-CMS aussehen darf.
Für Fotografie, Illustration, Design, Kunst oder Studioarbeiten ist Kirby stark, weil das Frontend völlig frei gestaltet werden kann. Bildergalerien, Projektarchive, Detailseiten und Editorial-Strecken werden nicht durch ein Theme vorgegeben, sondern passend zur visuellen Sprache aufgebaut.
Im Panel bleiben die Inhalte trotzdem leicht pflegbar: Projekte, Kategorien, Bildserien, Credits, SEO-Texte und Downloads lassen sich über klare Felder verwalten, ohne dass du Layouts versehentlich zerstörst.
Kirby bringt Mehrsprachigkeit sehr sauber mit. Sprachversionen, übersetzbare Felder, URLs, Meta-Daten und Navigationspunkte lassen sich strukturiert pflegen, ohne dass ein großes Übersetzungs-Plugin den Aufbau verkompliziert.
Das ist sinnvoll für Unternehmen, Kulturprojekte, Hotels, Praxen oder Marken, die mehrere Sprachen brauchen und trotzdem eine schlanke, schnelle Website behalten möchten.
Artikel, Themen, Autorinnen, Serien, Downloads oder Termine können in Kirby als eigene Strukturen angelegt werden. Dadurch entsteht eine redaktionelle Umgebung, die genau zum Inhalt passt und nicht mit unnötigen WordPress-Funktionen überladen ist.
Gerade für kleinere Magazine, Wissensbereiche oder Projektarchive ist das angenehm: Die Seite bleibt schnell, die Pflege bleibt übersichtlich und die Inhalte lassen sich langfristig erweitern.
Kirby eignet sich für repräsentative Websites, die regelmäßig aktualisiert werden, aber keinen großen Plugin-Apparat brauchen. Leistungen, Team, Referenzen, Termine, Sponsoren oder Downloads können als eigene Blueprints angelegt werden.
So entsteht ein Backend, das genau die Felder zeigt, die gebraucht werden. Das reduziert Fehler, spart Pflegezeit und hält die Website technisch schlank.
Für Kampagnen, Events, Produktlaunches oder eigenständige Projektseiten ist Kirby eine gute Basis, wenn die Seite individuell aussehen und trotzdem später pflegbar bleiben soll.
Texte, Bilder, Module, SEO-Daten und Call-to-Actions können im Panel vorbereitet werden. Das Design bleibt frei, die Inhalte bleiben editierbar und die technische Basis bleibt deutlich schlanker als bei vielen klassischen CMS-Setups.
Kirby kommt ohne Datenbank aus - das macht Backups und Updates angenehm einfach. Inhalte liegen als strukturierte Dateien vor, die du jederzeit migrieren oder versionieren kannst. Plugins sind sparsam und vom Kirby-Team selbst gepflegt.
Wenn dein Projekt wächst, lässt sich Kirby modular erweitern: neue Inhaltstypen, neue Sprachen, neue Templates - ohne dass du das System neu aufsetzen musst. Du behältst deine Inhalte, dein Design und deine URL-Struktur.
WordPress arbeitet mit Datenbank, Themes und einem großen Plugin-System. Kirby ist schlanker: Inhalte liegen als Dateien vor, das Backend wird genau auf deine Inhalte zugeschnitten und das Design muss sich nicht an ein fertiges Theme anpassen. Für sehr pluginlastige Funktionen ist WordPress oft naheliegender; für schnelle, individuelle Websites mit klarer Pflegeoberfläche ist Kirby häufig die elegantere Lösung.
Ja. Das Kirby-Panel wird so eingerichtet, dass du nur die Felder siehst, die du wirklich brauchst: Texte, Bilder, Downloads, SEO-Daten, Beiträge oder Projekte. Du musst keine Layouts anfassen und kannst Inhalte trotzdem selbstständig aktualisieren.
Ja, Mehrsprachigkeit ist eine der Stärken von Kirby. Sprachen, übersetzbare Felder, URLs und SEO-Daten lassen sich sauber strukturieren, ohne ein zusätzliches Übersetzungs-Plugin aufzusetzen. Das macht mehrsprachige Projekte übersichtlich und langfristig wartbar.
Kirby ist technisch sehr leichtgewichtig, weil keine klassischen Datenbankabfragen nötig sind. Zusammen mit optimierten Bildern, sauberem CSS und Caching entstehen schnelle Websites mit guten Core-Web-Vitals. Gerade für Portfolio-, Studio- und Unternehmensseiten ist das ein großer Vorteil.
Das hängt vom Umfang ab: Anzahl der Seitentypen, Designanspruch, Sprachen, Inhalte und Sonderfunktionen. Ein kleiner Onepager startet bei ca. 500 EUR, eine individuelle Unternehmenswebsite mit mehreren Templates liegt meist zwischen ca. 1.200 und 2.500 EUR. Zusätzlich kommt die Kirby-Lizenz ab 99 EUR pro Website hinzu.